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	<title>Online-PR 2.0 Blog &#187; Online-Marketing</title>
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		<title>Was ist eigentlich: ein Social Media Manager?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wurzler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Social Media Manager ist eine Person, die sich in einem Unternehmen um den Bereich Social Media kümmert. Sie ist für die Darstellung des Unternehmens in den Social Networks  wie Facebook, Xing oder Google+ zuständig. Unternehmen können über Social Media Netzwerke Inhalte schnell und weitreichend verbreiten. Sie erreichen im direkten Dialog Kunden, Interessenten und Medienvertreter. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Social Media Manager ist eine Person, die sich in einem Unternehmen um den Bereich Social Media kümmert. Sie ist für die Darstellung des Unternehmens in den Social Networks  wie Facebook, Xing oder Google+ zuständig. Unternehmen können über Social Media Netzwerke Inhalte schnell und weitreichend verbreiten. Sie erreichen im direkten Dialog Kunden, Interessenten und Medienvertreter. Daher werden die Netzwerke und die damit verbundene Funktion des Social Media Managers in der Unternehmenskommunikation immer wichtiger.</p>
<p>Für eine erfolgreiche Präsenz auf Facebook und Co. koordiniert, steuert und überwacht der Social Media Manager alle Aktivitäten des Unternehmens in den sozialen Netzwerken. Der Social Media Manager entwirft Strategien für Kampagnen und wertet die Aktivitäten aus. Er ist die Schnittstelle zwischen dem Unternehmen und der Social Community.</p>
<p><strong>Planung des Online-Auftritts in Social Media Networks<br />
</strong>Der Social Media Manager prüft, welche Social Media Netzwerke für die Umsetzung der Unternehmensstrategie optimal genutzt werden können. Dazu untersucht er die Zielgruppen des Unternehmens und plant die Umsetzung der darauf zugeschnittenen Inhalte der Unternehmenspräsenz in den Netzwerken.</p>
<p><strong>Betreuung der Unternehmenspräsenzen in den Social Media Networks<br />
</strong>Der Social Media Manager füllt die Unternehmenspräsenzen in den sozialen Netzwerken mit zielgruppenrelevanten Inhalten. Er nimmt interessante Themen der eigenen Organisation auf und setzt diese multimedial in den Social Media Networks um. Durch die direkte Erreichbarkeit der Zielgruppen in den Netzwerken erschließen sich neue Themen für die Kommunikation des Social Media Managers. Nicht nur Unternehmensneuigkeiten, wie die Vorstellung eines neuen Produktes, können eine Erwähnung in den Netzwerken wert sein. Kundenzentrierten Informationen wie Tipps und Ratschläge eignen sich ebenso für die  Verbreitung über Facebook und Co. Wichtig ist,  zeitnah auf Fragen von Fans und Followern auf der Unternehmensseite und in Diskussionsgruppen und Blogs zu antworten.</p>
<p><strong>Monitoring der Social Media Netzwerke<br />
</strong>Der Social Media Manager beobachtet, was über das Unternehmen und seine Produkte in den Social Networks verbreitet wird. Dazu zählen Posts von Interessenten auf der Unternehmensseite genauso wie Äußerungen in Gruppen oder auf anderen Seiten im sozialen Netzwerk. Kontinuierliches und unmittelbares Analysieren der Äußerungen über das Unternehmen und dessen Produkte und Aufspüren von Trends und Tendenzen sind wichtiger Bestandteil der Arbeit eines Social Media Managers. Er sollte darauf zeitnah und in angemessener Weise reagieren. Bei negative Kritik sollte der Social Media Manager mit  Argumenten und Verständnis darauf eingehen und sie nicht ignorieren.</p>
<p><strong>Qualifikationsprofil eines Social Media Managers<br />
</strong>Der Social Media Manager ist die Schnittstelle zwischen dem Unternehmen und den Fans und Followern in den Social Media Networks. Er sollte daher kommunikationsstark sein und über redaktionelle Kentnisse verfügen, um fachlich qualifiziert, aber trotzdem auf Augenhöhe mit der Zielgruppe in Kontakt zu treten. Er sollte flexibel und aufgeschlossen in Bezug auf neue Online-Kommunikationsformen und Web-Technologien sein. So kann er Trends aufspüren und für Unternehmenszwecke nutzen. Der Social Media Manager sollte Unternehmensbotschaften zielgruppenorientiert in den Social Media Networks veröffentlichen und Interessenten und Kunden jederzeit kompetent, offen und freundlich zur Verfügung stehen.</p>
<p>Social Media ist längst kein Hype mehr, alleine Facebook zählt mittlerweile rund 800 Millionen Mitglieder. Und auch andere Netwerke wie Google+ wachsen sekündlich. User nutzen Social Media Netzwerke, um sich über ein Unternehmen oder eine Marke zu informieren oder darüber auszutauschen. Die Betreuung der Social Network Kanäle ist daher ein wichtiger Teil für die Unternehmenskommunikation geworden. Der Social Media Manager streut gezielt Unternehmensinformationen in den Social Networks und betreut die Unternehmenspräsenzen dort. Die Pflege der Unternehmenspräsenzen in vielen Social Media Networks ist jedoch zeitaufwändig. <a href="http://social-media.pr-gateway.de/" target="_blank">Der Social-Media-Dienst von PR-Gateway unterstützt die Verbreitung von Unternehmensinformationen auf Facebook und anderen wichtigen Social Networks</a>. Die Informationen werden nur einmal erfasst und anschließend als Social Media News auf den wichtigsten Social Media Profilen veröffentlicht. Dies erleichtert dem Social Media Manager die Pflege der einzelnen Social Media Profile mit aktuellen Unternehmensinformationen.</p>
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<span style=''><g:plusone count="true" size="standard"></g:plusone></span><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fpr.pr-gateway.de%2Fglossar-social-media-manager.html'; szt='Was+ist+eigentlich%3A+ein+Social+Media+Manager%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/50/be/widget_50bed288cee5b1f291df6ae132ba128d.js"></script></div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/share?url=http://pr.pr-gateway.de/glossar-social-media-manager.html&text=Was+ist+eigentlich%3A+ein+Social+Media+Manager%3F&via=pr-gateway&related=[Blank]" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://pr.pr-gateway.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Social Media: Social Buttons – Welches Netzwerk hat die Nase vorn?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Prall</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nahezu jedes Social Network hat mittlerweile einen eigenen Social Button mit speziellen Funktionen im Repertoire. Facebook hat sicherlich mit seinen ‚Share’ (Teilen) und ‚Like’ (Gefällt mir) Buttons den Anfang gemacht. Inzwischen sind auf Blogs und Webpräsenzen die verschiedensten Social Buttons vertreten. Die Social Buttons sind bunt und machen die Leser auf das jeweilige Social Network [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nahezu jedes Social Network hat mittlerweile einen eigenen Social Button mit speziellen Funktionen im Repertoire. Facebook hat sicherlich mit seinen ‚Share’ (Teilen) und ‚Like’ (Gefällt mir) Buttons den Anfang gemacht. Inzwischen sind auf Blogs und Webpräsenzen die verschiedensten Social Buttons vertreten. Die Social Buttons sind bunt und machen die Leser auf das jeweilige Social Network aufmerksam. Doch egal, ob diese Schaltflächen grün, gelb, rund oder eckig sind, es stellt sich jedes Mal die Frage: Welcher Button soll zuerst geklickt werden?</p>
<p><strong>Facebook: ‚Gefällt mir’ und ‚Teilen’</strong><br />
Das populärste Social Network hat zwei verschiedene Social Buttons im Angebot. So kann man sich bei Facebook entscheiden, ob man Webinhalte ‚mag’ oder ‚teilen’ möchte:</p>
<p><em><strong>‚Gefällt mir’ (Like):</strong></em><br />
Der ‚Like’-Button hat die Funktion das Interesse an einem Unternehmen, einem Produkt oder einem Webinhalt zu bekunden. Bei Klick auf diesen Button erscheint zunächst ein Post auf dem eigenen Facebook Stream, der von den anderen Mitgliedern gesehen wird. Die Posts sind jedoch nur von kurzem und eher geringem Interesse, da sie schnell aus dem Sichtfeld der Nutzer verschwinden. Viel wichtiger ist, dass ein Klick auf einen ‚Like’-Button eine Eintragung in die Profilinformationen des Users bewirkt. In dem Profil ist dann dauerhaft nachzulesen, was Max Mustermann alles gefällt. Darüber hinaus wird jeder ‚Like’ zu einem neuen Eintrag auf einer, für die Mitglieder unsichtbaren Fanpage des jeweiligen Unternehmens oder Produktes. Für die Websitebetreiber hat dies viele Vorteile. Zum einen kann über das Liken mehr Traffic für die eigene Seite generiert werden, vor allem aber können die entsprechenden Facebook Mitglieder im Nachhinein mit weiteren Informationen versorgt werden.</p>
<p><em><strong>‚Teilen’ (Share):</strong></em><br />
Der ‚Share’-Funktion bietet die Möglichkeit, Webinhalte mit den anderen Facebook-Mitgliedern zu teilen und zu diskutieren. Bei Klick auf den ‚Share’-Button erscheint ein Post in dem eigenen Facebook-Stream. Im Gegensatz zum ‚Like’ kann man hier auch Kommentare hinterlassen. Es geht bei der ‚Share’-Funktion also nicht darum Inhalte, Produkte oder Unternehmen einfach nur gut zu finden, vielmehr steht die Auseinandersetzung und Diskussion über Webinhalte im Vordergrund. Facebook-Mitglieder können die Einträge im Stream auch ‚liken’. Da in den Facebook-Stream viele Posts einlaufen, verschwinden die ‚Share’-Einträge allerdings schnell aus dem Sichtfeld der Mitglieder.<br />
Im Gegensatz zum ‚Like’-Button, bei dem die Klicks gezählt werden, hat der ‚Share’-Button für Websitebetreiber relativ wenig Nutzen. Ursprünglich sollte der ‚Like’-Button den ‚Share’-Button ersetzen. Bis heute sind jedoch beide Social-Buttons zu finden und existieren in friedlicher Koexistenz.</p>
<p><strong>Googles Social-Button ‚+1’:</strong><br />
Auch das noch recht junge Social Network Google+ hat bereits einen Social-Button, der immer häufiger im Internet anzutreffen ist. Der sogenannte ‚Plus 1’ (+1) Button dient dazu das Interesse beispielsweise an einem Unternehmen zum Ausdruck zubringen. Nach dem Klick, auf den ‚Plus 1’-Button erscheint, auf der eigenen Google+ Wall der Hinweis ‚Max Mustermann gibt hierfür öffentlich +1’. Dieser Post kann zusätzlich kommentiert werden. Google ist bekanntermaßen die meistgenutzte Suchmaschine Deutschlands. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass die Klicks auf den ‚Plus 1’-Button auch das Ranking in der Google Suche positiv beeinflussten. Der Social-Button von Google wird somit ein Teil der Online-Reputation von Unternehmen, Produkten oder Webinhalten.</p>
<p><strong>Twitter: ‚Twittern’, ‚Folgen’, ‚Hashtag’ und ‚Erwähnung’</strong><br />
Der bekannteste und erfolgreichste Mikroblogging-Dienst Twitter hat unter dem Oberbegriff ‚Tweet This’ gleich vier Social-Buttons im Angebot. Die vier verschiedenen Buttons haben auch unterschiedliche Funktionen. Bei allen ‚Tweet This’-Buttons erscheint ein Tweet auf dem Stream des eigenen Twitter-Profils und somit auch bei allen Followern.</p>
<p><em><strong>‚Twittern’ (Tweet):</strong></em><br />
Der Social-Button ‚Tweet’ hat die Funktion interessante Webinhalte schnell und einfach über Twitter zu verbreiten. Bei einem Klick auf diesen Button wird über das eigene Twitter-Profil ein Tweet veröffentlicht. Der Tweet enthält den Titel des Webinhalts und einen Link zu der entsprechenden Website.</p>
<p><em><strong>‚Folgen’ (Follow):</strong></em><br />
Ein weiterer Social-Button von Twitter ist der ‚Follow’-Button. Ein Klick auf diese Schaltfläche bewirkt, dass ein Twitter-Mitglied von jeder beliebigen Website, auf der dieser Button eingebunden ist, ein Follower des Websitebetreibers werden kann.</p>
<p><em><strong>‚Hashtag’-Button</strong></em>:<br />
Der ‚Hashtag’-Button ermöglicht einen direkten Einstieg in eine Diskussion auf Twitter zu einem speziellen Thema. Beispiel: Unter einem Fachartikel zum Thema „Online-Pressemitteilungen schreiben“ gibt es einen Twitter-Button mit dem Hashtag #Pressemitteilung. Wenn der Leser auf diese Schaltfläche klickt, wird ein Tweet mit Link zu dem Artikel und dem Hashtag #Pressemitteilung verschickt. Gleichzeitig leitet der Button den Leser direkt zu einer Übersicht von Tweets zum Thema ‚Pressemitteilung’ über. Der Leser hat somit die Möglichkeit weitere Informationen und Tweets zu lesen und kann direkt diese Tweets durch eigene Mitteilungen kommentieren.</p>
<p><em><strong>‚Erwähnung’ (Mention):</strong></em><br />
Die vierte Social Network Funktion von Twitter heißt ‚Mention’. Bei einem Klick auf diesen Button können Interessenten direkt von jeder Website aus einen Tweet an das Twitter-Profil des Websitebetreibers senden.</p>
<p><strong>Social Buttons im Vergleich &#8211; Facebook, Google+ oder Twitter</strong><br />
Die Bewertung der Social Buttons und ihren Funktionen fällt bei Nutzern und Websitebetreibern unterschiedlich aus. Für Nutzer steht die einfache Bedienung im Vordergrund, Websitebetreiber legen mehr Wert auf die positive Beeinflussung der Bewertung von Webinhalten durch die Suchmaschinen.<br />
Wer in den Social Networks aktiv ist, verfügt meistens über verschiedene Profile in unterschiedlichen Netzwerken. Bei dem Besuch einer Website, die zu jedem Social Network einen Social-Button anbietet, kommt es natürlich zu einem Konflikt. Welcher Button soll zuerst angeklickt werden &#8211; erst Facebook, Google+ oder Twitter? Da sowohl Facebook als auch Twitter Buttons mit verschiedenen Funktionen anbieten, entsteht hier die zusätzliche Frage, welcher dieser Buttons zuerst, ob nur ein Button oder beide angeklickt werden sollen.<br />
Google+ hat für die Nutzer eine bessere Lösung als Facebook und Twitter. Mit einem Klick können Google+ Mitglieder sowohl einen Hinweis auf einen interessanten Inhalt posten als auch eine Diskussion starten.<br />
Der Vorteil von Facebook ist allerdings die Mitgliederzahl. Facebook rangiert mit seinen rund 845 Millionen Mitgliedern auf Platz eins der Social Networks. Daher klicken natürlich auch mehr Menschen auf die Social-Buttons von Facebook.<br />
Für die Websitebetreiber ist interessant, inwiefern die Klicks auf die Social Buttons einen positiven Einfluss auf die Bewertung durch die Suchmaschinen haben. Die Klicks auf den ‚+1’ Button wirken sich positiv auf das Ranking in den Ergebnislisten der Google Suchmaschine aus. Direkt in den Ergebnissen der Google-Suche ist ersichtlich, wie oft eine Seite oder ein Produkt ‚Plus 1’ erhalten hat. Zudem erhält ein Kaufinteressent, der gerade in Google+ eingeloggt ist, bei der Recherche in der Google-Suchmaschine direkt einen Hinweis wie viele der eigenen Google+ Kontakte ein Produkt für ‚+1’ halten. Diese Empfehlungen von Freunden können auch Auswirkungen auf die Kaufentscheidung haben. In den jeweiligen Streams sind die ‚Plus 1’-Klicks zwar nur kurzfristig sichtbar, in der Suche bleiben die Klicks jedoch dauerhaft verankert.<br />
Die Gewichtung der Klicks auf den ‚Like’-Button fällt etwas anders aus. Facebook hat mehr Reichweite als die anderen Social Networks. Jedoch sind die Klicks in den Ergebnislisten der Suchmaschinen nur indirekt sichtbar. Bei der Suche nach einem Produkt sieht der Interessent erst auf der Unternehmenswebsite, wie viele Personen das Produkt empfehlen.<br />
Die Social-Buttons von Twitter erweisen sich bei einem direkten Vergleich als Sonderfall. Die versendeten Tweets generieren Backlinks auf die Ausgangswebsite und beeinflussen damit auch die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen. Im Vordergrund der Twitter-Buttons steht jedoch vielmehr der kurzfristige Austausch zu einem Thema. Zwar werden auch die Klicks auf die ‚Tweet This’-Buttons gezählt, diese haben aber nicht unbedingt die Aussage, dass eine Seite oder ein Unternehmen ‚gefällt’. Die primäre Aussage der Twitter-Buttons ist, dass ein Webinhalt über Twitter kommuniziert und gegebenenfalls auch diskutiert wird.<br />
Abschließend stellt sich die Frage, wie die Internetnutzer auf die Fülle von Social Buttons reagieren. Spreeblick.com führte bereits im Oktober 2011 eine Umfrage zum Thema Nutzung von Social Buttons durch. Die Teilnehmer sollten die Wichtigkeit der Buttons bewerten. Fast 50 Prozent der Befragten gaben zu, Social Buttons nicht zu verwenden. Nur 13 Prozent nutzen die Social-Buttons und waren uneingeschränkt damit einverstanden, dass Daten gesammelt werden.</p>
<p><strong>Lohnen sich Social-Buttons?</strong><br />
Die Bedeutung der Social-Button Funktionen wird zukünftig steigen, da sie die Nutzer z. B. bei Kaufentscheidungen unterstützen können. Die Einbindung von Social-Buttons der drei wichtigsten Social Networks lohnt sich in jedem Fall. Facebook hat sehr viele Mitglieder, daher werden ‚Like’ und ‚Share’ besonders häufig angeklickt. Bei Google+ ist besonders die positive Auswirkung auf das Ranking in der Google-Suche attraktiv. Darüber hinaus verzeichnet Google+ stark steigende Mitgliederzahlen. Somit wird zukünftig auch die Anzahl der Klicks auf die ‚Plus 1’-Buttons steigen. Twitter bietet mit seinen Social-Buttons sehr vielfältige Funktionen an. Zudem werden wichtige Backlinks generiert, die wiederum das Suchmaschinenranking beeinflussen.<br />
Die Social-Buttons vereinfachen die Diskussion von Kunden und Interessenten über Webinhalte, Produkte oder Unternehmen. Auf diese Weise können die Buttons ein effektives Monitoring-Instrument sein. Besonders die Eingabe von Kommentaren ist eine aussagekräftige Rückmeldung bezüglich der Meinung von Kunden und Interessenten, die auch den Kunden von Nutzen ist.</p>
<p>Die Einbindung von Social-Buttons auf der eigenen Website kann ein effektives Marketing- und Monitoring-Instrument sein. Jedoch sollte der betreffende Websitebetreiber selbst in den Social Media aktiv sein. Das bedeutet, dass Kommentare zeitnah beantwortet und regelmäßig Beiträge gepostet werden. Besonders das Posten von interessanten Inhalten auf den verschiedenen Social Media Profilen nimmt viel Zeit in Anspruch. Neue Angebote, wie die <a title="Statusmeldungen und Social Media Posts parallel veröffentlich" href="http://social-media.pr-gateway.de/" target="_blank">PR-Gateway Social Media Posts und Statusmeldungen vereinfachen die Pflege der Social Media Profile um ein Vielfaches</a>. Mit einem Klick können Statusmeldungen und ausführlichere Posts parallel auf allen eigenen Profilen veröffentlicht werden. Auf diese Weise bleiben alle Profile aktuell.</p>
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<span style=''><g:plusone count="true" size="standard"></g:plusone></span><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fpr.pr-gateway.de%2Fsocial-media_social-buttons.html'; szt='Social+Media%3A+Social+Buttons+%E2%80%93+Welches+Netzwerk+hat+die+Nase+vorn%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/50/be/widget_50bed288cee5b1f291df6ae132ba128d.js"></script></div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/share?url=http://pr.pr-gateway.de/social-media_social-buttons.html&text=Social+Media%3A+Social+Buttons+%E2%80%93+Welches+Netzwerk+hat+die+Nase+vorn%3F&via=pr-gateway&related=[Blank]" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://pr.pr-gateway.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Was ist eigentlich: eine Online-Pressemitteilung?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wurzler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilungen informieren Journalisten über Unternehmensneuigkeiten, Produktvorstellungen und Ereignisse mit Nachrichtenwert. Die Online-Pressemitteilung ist jedoch mehr als digitale Form der klassischen Pressemitteilung. Durch die neuen Möglichkeiten der Veröffentlichung auf Presseportalen im Internet erreicht die Online-Pressemeldung nicht nur klassische Medienkontakte, sondern auch potentielle Kunden direkt. Daraus ergeben sich auch neue Anforderungen und Möglichkeiten der PR-Arbeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilungen informieren Journalisten über Unternehmensneuigkeiten, Produktvorstellungen und Ereignisse mit Nachrichtenwert. Die Online-Pressemitteilung ist jedoch mehr als digitale Form der klassischen Pressemitteilung. Durch die neuen Möglichkeiten der Veröffentlichung auf Presseportalen im Internet erreicht die Online-Pressemeldung nicht nur klassische Medienkontakte, sondern auch potentielle Kunden direkt. Daraus ergeben sich auch neue Anforderungen und Möglichkeiten der PR-Arbeit.</p>
<p><strong>Zielgruppen von Online-Pressemitteilungen</strong><br />
Online-Pressemitteilungen erreichen Interessenten im Internet direkt. Sie sind kein exklusives Leseformat für Redakteure, sondern dienen der direkten Information von Kunden und Interessenten. Über Presseportale und Suchmaschinen werden die Meldungen öffentlich. Das führt zu einer neuen Ausrichtung der PR-Arbeit, da die Pressemitteilungen für Leser unmittelbar im Internet zur Verfügung stehen.</p>
<p><strong>Form und Inhalte von Online-Pressemitteilungen</strong><br />
Online-Pressemitteilungen sind ein fertiges Leseformat für die Endkunden. Sie richten sich in ihrer Form nach den Gesetzen des Internets. Das schnelle Erfassen der Texte ist wichtig, klare Absätze mit Zwischenüberschriften oder freigestellte Aufzählungen helfen dabei. Inhaltlich sollten Pressemitteilungen ebenfalls ganz auf ihre Zielgruppe zugeschnitten sein. Nicht Unternehmensneuigkeiten stehen im Vordergrund, sondern kundenorientierte Informationen. Mit so aufbereiteten Online-Pressemitteilungen sprechen Unternehmen und Organisationen  Ihre Leser direkt an und bieten einen Mehrwert für Kunden und Interessenten.</p>
<p><strong>Die Verwendung von SEO-Strategien in Online-Pressemitteilungen<br />
</strong>Die Online-Pressemitteilung ist ein öffentlich zugängliches Medium. Um von den Zielgruppen wahrgenommen zu werden, ist jedoch die Sichtbarkeit der Meldungen in den Suchmaschinen entscheidend. Schlüsselwörter (Keywords) in Online-Pressemitteilungen  sind ein wichtiges Hilsmittel, um Online-Texte für Suchmaschinen zu optimieren. Es sind Wörter, die Internetnutzer verwenden, um für sie interessante Inhalte in den Suchmaschinen zu finden.<br />
Online-Pressemitteilungen können auch Hyperlinks beinhalten. Diese Hyperlinks bilden nicht nur eine direkte Verbindung zwischen dem Text und der Unternehmensseite. Sie generieren zusätzlich sogenannte Backlinks auf die eigene Website. Suchmaschinen bewerten Backlinks von vielen thematisch relevanten  Websites wie Empfehlungen. Backlinks können daher das Ranking der eigenen Website in den Ergebnislisten der Suchmaschinen verbessern.</p>
<p>Unternehmen können <a href="http://www.pr-gateway.de/" target="_blank">Online-Pressemitteilungen über Presseportale, Newsseiten und Social Media Networks selber veröffentlichen</a>. Online-Pressemeldungen sind daher ein probates  Instrument, eine bessere Sichtbarkeit in den Suchmaschinen zu erreichen und mehr Reichweite im Internet zu generieren.  Die Online-Pressemitteilung wird zur Kundeninformation und bietet neue Möglichkeiten für Unternehmen, PR und Marketing im Internet.</p>
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<span style=''><g:plusone count="true" size="standard"></g:plusone></span><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fpr.pr-gateway.de%2Fglossar-online-pressemitteilung.html'; szt='Was+ist+eigentlich%3A+eine+Online-Pressemitteilung%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/50/be/widget_50bed288cee5b1f291df6ae132ba128d.js"></script></div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/share?url=http://pr.pr-gateway.de/glossar-online-pressemitteilung.html&text=Was+ist+eigentlich%3A+eine+Online-Pressemitteilung%3F&via=pr-gateway&related=[Blank]" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://pr.pr-gateway.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Die Eckpfeiler des PreSales Marketing  Ein Gastbeitrag von Robert Nabenhauer</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Prall</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einseitige und dogmatische Sichtweisen sind im Leben nie besonders hilfreich, auch nicht in den Bereichen des Marketings und der Kundenakquise. Entweder nur auf konventionelle Marketingformen oder auf die Möglichkeiten der modernen Medien zu setzen, ist deshalb auch nicht nur der falsche Ansatz, sondern beraubt viele Firmen ihrer Potenziale.
Eine Kombination aus beiden Marketingvarianten, aus bewährten herkömmlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Einseitige und dogmatische Sichtweisen sind im Leben nie besonders hilfreich, auch nicht in den Bereichen des Marketings und der Kundenakquise. Entweder nur auf konventionelle Marketingformen oder auf die Möglichkeiten der modernen Medien zu setzen, ist deshalb auch nicht nur der falsche Ansatz, sondern beraubt viele Firmen ihrer Potenziale.</p>
<p>Eine Kombination aus beiden Marketingvarianten, aus bewährten herkömmlichen Marketinginstrumenten und neuen Formen wie etwa dem Social Network Marketing, ist dagegen nahezu perfekt für Vertriebsanbahnung und Marketing &#8211; sei es nun für Startups oder etablierte Mittelständler. Oftmals nach wie vor wirkungsvolle konventionelle Instrumente können weiter verfolgt und der Kostenrahmen durch moderne Methoden insgesamt klein gehalten werden.</p>
<p>Dieses System aus den Vorteilen beider Marketingvarianten nenne ich PreSales Marketing und habe es über viele Jahre hinweg in meinem eigenen mittelständischen Betrieb sehr erfolgreich eingesetzt.</p>
<p><strong>Die Eckpfeiler des PreSales Marketing</strong></p>
<p><strong>Die drei wichtigsten Pfeiler der PreSales Marketing Strategie sind für jedes Unternehmen und jede Branche gleichsam gültig</strong>:</p>
<ol>
<li>Machen Sie sich einen Namen als Experte.</li>
<li>Erweitern Sie Ihr Kontaktnetzwerk &#8211; aktiv und passiv.</li>
<li>Intensivieren Sie Ihre Beziehungen.</li>
</ol>
<p>Mit dem Erreichen dieser drei Zielsetzungen lässt sich nach und nach eine „Vertriebsanbahnung auf Autopilot“ realisieren. Sie „ernten“ langfristig Verkaufsabschlüsse und neue Kunden &#8211; ohne ein weiteres Zutun Ihrerseits.</p>
<p>Das mag im ersten Moment etwas utopisch klingen. Lassen Sie mich Ihnen aber einige Methoden vorstellen, wie Sie die drei Säulen des PreSales Marketing erklimmen können, und Sie werden schnell feststellen, wie einfach umsetzbar das PreSales Marketing Konzept in Wirklichkeit ist.</p>
<p><strong>1. Machen Sie sich einen Namen als Experte</strong></p>
<p>Experten, oder wie ich sie gerne nenne, Leuchttürmen, wird in unserer Gesellschaft ein hohes Maß an Vertrauen entgegengebracht. Es gibt einige Berufsgruppen, deren Angehörige genießen nahezu automatisch diese Reputation: Ärzte beispielsweise, oder auch Piloten, Rechtsanwälte und Steuerberater. Deren Meinung stellt niemand so schnell in Frage, oder haben Sie Ihren Arzt schon einmal bei einer Diagnose unterbrochen und korrigiert?</p>
<p>Gehören Sie nicht zu diesen sehr speziellen Berufsklassen, dann müssen Sie sich Ihren Expertenstatus zunächst einmal erarbeiten. Dafür können Sie auf ganz unterschiedliche Methoden zurückgreifen. Sehr beliebt ist beispielsweise das Veröffentlichen von Büchern, gerne auch als kostengünstige E-Books. Autoren wird ein hohes Fachwissen zugerechnet, unabhängig davon, ob die Bücher auf dem Markt sonderlich erfolgreich sind oder nicht. Für eigene Publikationen müssen Sie aber natürlich keinen Kurs „Kreatives Schreiben“ belegen oder dahingehend über ein besonderes Talent verfügen. Ghostwriter können Ihnen die Arbeit für vergleichsweise wenig Geld abnehmen und in Ihrem Namen Bücher verfassen.</p>
<p>Um Ihren Ruf als Experte weiter zu festigen, sollten Sie sich um Preise und Auszeichnungen bemühen. Viele Unternehmer stellen es sich meist viel schwieriger vor, ein solches Prädikat zu erhalten, als es tatsächlich ist. Senden Sie der Jury Empfehlungsschreiben und Berichte Ihrer erfolgreichen Projekte. Mit etwas Glück zieren Ihre Werbemittel dann eindrucksvolle Auszeichnungen, die selbst dann eine hohe Wirkung auf potentielle Kunden entfalten, wenn die Preise vergleichsweise unbedeutend sind.</p>
<p><strong>2. Erweitern Sie Ihr Kontaktnetzwerk &#8211; aktiv und passiv</strong></p>
<p>Neben Messen, Kongressen und anderen branchenrelevanten Veranstaltungen, auf denen es sich immer lohnen kann, die ein oder andere Hand zu schütteln, bieten sich die sozialen Netzwerke im Internet geradezu ideal dafür an, neue gewinnbringende Kontakte zu finden.</p>
<p>In XING beispielsweise haben sich weltweit über 11 Millionen Menschen zusammengeschlossen, vornehmlich Unternehmer und Führungskräfte. Bei dieser Anzahl von Nutzern besteht die größte Schwierigkeit noch nicht einmal darin, interessante Persönlichkeiten zu finden, sondern liegt in der Unterscheidung von relevanten und weniger sinnvollen Kontakten für das eigene Netzwerk. Das lässt sich an einem einfachen Beispiel sehr schnell fest machen: Vermieten oder verkaufen Sie schwere Baumaschinen, sind viele Kontakte zu Zahnärzten sinnlos. Können Sie aber viele Bauunternehmer zu Ihrem Kontaktnetzwerk zählen, lassen sich diese deutlich einfacher in Kunden umwandeln.</p>
<p>Bei der Kategorisierung von potentiellen Kontakten ersparen Ihnen Gruppen und Foren eine Menge Arbeit. Dort haben sich bereits Personen zusammengetan, die ganz bestimmte Interessen teilen. Engagieren Sie sich in Gruppen und Foren, die zu Ihrer Zielgruppe passen, und lenken Sie so die Aufmerksamkeit auf sich. In der Regel werden Sie so direkt von interessanten Personen angesprochen, in jedem Fall aber haben Sie so einen Anknüpfungspunkt für erste Kontaktaufnahmen.</p>
<p><strong>3. Intensivieren Sie Ihre Beziehungen</strong></p>
<p>Ein großes Kontaktnetzwerk ist nur eine Voraussetzung für die erfolgreiche Implementierung des PreSales Marketing Systems. Der wichtigste Schritt besteht in der Pflege und Intensivierung der eigenen Beziehungen. Der Kerngedanke dahinter ist vergleichsweise simpel: Jeder Ihrer Kontakte ist gleichzeitig auch ein potentieller Kunde. Bauen Sie langfristig eine vertrauensvolle und persönliche Beziehung zu Ihren Kontakten auf, schaffen Sie automatisch eine ideale Grundlage für Verkaufsgespräche. So sind Sie nicht auf aggressive Werbeversprechen und kurzfristige Marketingerfolge angewiesen, sondern bauen sich sukzessive ein Netzwerk von Stammkunden auf.</p>
<p>Um diese Intensivierung Ihrer Beziehungen zu erreichen, bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Die wohl einfachste: Kommunikation. Bitten Sie Ihre Kontakte regelmäßig um Ratschläge, empfehlen Sie Personen weiter, geben Sie Tipps und nehmen Sie sich die Zeit für persönliche Glückwünsche. So entsteht automatisch ein positives Verhältnis.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit sind Informationshäppchen. Das sind kostenlose Inhalte, die Sie exklusiv Ihren Kontakten zur Verfügung stellen. Darunter fallen etwa kostenlose Ausgaben Ihrer Bücher, Branchenneuigkeiten, Rechenhilfen für Excel oder Linksammlungen. Im Wesentlichen sollten Ihre Informationshäppchen zum einen kostenlos und zum anderen für Ihr Kontaktnetzwerk relevant und nützlich sein.</p>
<p>Ich hoffe, Ihnen mit diesem Artikel einige hilfreiche Anregungen für Ihre eigene Marketingstrategie gegeben zu haben. Wie Sie sehen, muss eine erfolgreiche Vertriebsanbahnung nicht immer nur aus anonymen Marketinginstrumenten bestehen, sondern kann auch auf persönlichen Beziehungen beruhen – oftmals sogar sehr viel erfolgreicher.</p>
<p><a href="http://pr.pr-gateway.de/wp-content/uploads/2012/01/rn-pressefoto-017.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1542" title="rn-pressefoto-017" src="http://pr.pr-gateway.de/wp-content/uploads/2012/01/rn-pressefoto-017-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><strong>Robert Nabenhauer</strong>, geboren 1975 im „Badischen Geniewinkel“ Meßkirch, verfügt über eine breite kaufmännische Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann und Handelsfachwirt. Als jüngster Außendienstler in der Verpackungsbranche konnte er sich schon bald als deutschlandweit umsatzstärkster Verkäufer etablieren. Neben umfangreichen Fort- und Weiterbildungen in den Bereichen Marketing, Menschenführung, Psychologie, Selbstorganisation und Mentalarbeit hat er zusätzlich eine Ausbildung zum lizensierten Tempus-Trainer der Akademie der Tempus GmbH von Prof. Dr. Knoblauch absolviert.</p>
<p>Das für den erfolgreichen Aufbau des Unternehmens erworbene Know-how macht Robert Nabenhauer zum Experten für Marketing, Kommunikation, Führung und Selbstmanagement. Mit seiner zweiten Firma, der 2010 gegründeten Nabenhauer Consulting GmbH, möchte er diese Kenntnisse nun in Form des<strong> <a href="http://www.presalesmarketing.com" target="_blank">PreSales Marketing</a></strong> aktiv weitergeben.</p>
</script>
<span style=''><g:plusone count="true" size="standard"></g:plusone></span><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fpr.pr-gateway.de%2Feckpfeiler-presales-marketing.html'; szt='Die+Eckpfeiler+des+PreSales+Marketing+%3Cbr%2F%3E+Ein+Gastbeitrag+von+Robert+Nabenhauer';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/50/be/widget_50bed288cee5b1f291df6ae132ba128d.js"></script></div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/share?url=http://pr.pr-gateway.de/eckpfeiler-presales-marketing.html&text=Die+Eckpfeiler+des+PreSales+Marketing+%3Cbr%2F%3E+Ein+Gastbeitrag+von+Robert+Nabenhauer&via=pr-gateway&related=[Blank]" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://pr.pr-gateway.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Was ist eigentlich: Google+?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wurzler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google+ ist das Social Media Network von Google. Es dient wie jedes soziale Netzwerk zur Kommunikation der Nutzer untereinander und zum Erstellen eigener Inhalte. Durch die weitreichende und virale Verbreitung von Inhalten in Social Media Netzwerken werden diese in der Unternehmenskommunikation immer wichtiger. Die Vernetzung von Google+ mit anderen Google Diensten ist eine Besonderheit des Social Media Dienstes und kann positive SEO-Effekte erzeugen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google+ ist das Social Media Network von Google. Es dient wie jedes soziale Netzwerk zur Kommunikation der Nutzer untereinander und zum Erstellen eigener Inhalte. Durch die weitreichende und virale Verbreitung von Inhalten in Social Media Netzwerken werden diese in der Unternehmenskommunikation immer wichtiger. Die Vernetzung von Google+ mit anderen Google Diensten ist eine Besonderheit des Social Media Dienstes und kann positive SEO-Effekte erzeugen.<br />
 <br />
Google+ ist seit Juni 2011 im Internet verfügbar, vorerst war das Registrieren nur auf Einladung andere Benutzer möglich. Seit dem 20. September 2011 ist Google+ für alle Internetnutzer freigeben, so dass sich jeder User anmelden kann.  Seit dem 8. November 2011 ist es möglich, Unternehmensseiten zu erstellen.</p>
<p><strong>Der Google+ Account</strong><br />
Wie beim Konkurrenten Facebook kann man bei Google+ ein eigenes Profil anlegen. Mit diesem Profil kann das Mitglied Statusmeldungen, Fotos, Videos oder Dokumente auf Google+ hinterlegen und mit anderen Mitgliedern teilen. Die geteilten Beiträge erscheinen im sogenannten „Stream“, der Pinwand von Google+ und können von anderen Mitgliedern kommentiert werden. Der Stream bietet eine Übersicht über die eigenen Beiträge, sowie über Beiträge der eigenen Kontakte. Über die sogenannten „Google+ Kreise“ ist es möglich, Kontakten unterschiedliche Zugriffsrechte auf die Profildaten zu geben. Auch die im Stream geposteten Textbeiträge, Fotos und Videos können so nur bestimmten Kreisen zugänglich gemacht werden.<br />
Weiterhin ist es Mitgliedern möglich, mit anderen Nutzern in Textform zu chatten oder sich in „Hangouts“ genannten Videochats zu unterhalten. Die Hangouts bieten auch die Möglichkeit, <a href="http://pr.pr-gateway.de/glossar-youtube.html" target="_blank">Youtube</a>-Videos gemeinsam mit anderen Kontakten zu schauen und sich darüber auszutauschen.</p>
<p><strong>Google+ in der Unternehmenskommunikation<br />
</strong>Neben den persönlichen Profilen können die Google+ Mitglieder auch Seiten für Unternehmen, Produkte und Marken einrichten und mit anderen Nutzern teilen. Daher ist Google+ für die Unternehmenskommunikation äußerst interessant. Unternehmen können auf diese Weise direkt mit potentiellen Kunden, aber auch Redakteuren oder Geschäftspartnern in Verbindung treten. Wie auch bei der Unternehmenswebsite, ist eine sorgfältige Planung der Google+ Seite erforderlich. Für eine erfolgreiche Google+ Seite sollten sich Unternehmen bewusst machen, welche Zielgruppen im Social Media Dienst sie ansprechen und welche Inhalte sie darüber kommunizieren möchten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Der Einsatz von Google+ für Unternehmen bietet folgende Möglichkeiten:</strong></p>
<p><strong>Info<br />
</strong>Der Info-Bereich bietet die Möglichkeit, Unternehmensdaten ausführlich zu präsentieren. Neben einer Unternehmensbeschreibung können Kontaktdaten und weiterführende Links auf die Unternehmenswebsite angegeben werden.</p>
<p><strong>Fotos und Videos</strong><br />
Unter den Rubriken Fotos und Videos können Unternehmen multimediale Inhalte hinterlegen. Unternehmens- und Produktfotos können genauso eingestellt werden, wie auch Firmenvideos oder Interviews und andere zielgruppenrelevante Multimedia-Dokumente.</p>
<p><strong>Beiträge<br />
</strong>Im Bereich Beiträge ist es Unternehmen möglich, aktuelle Pressemeldungen und Nachrichten zu veröffentlichen. Diese Beiträge werden im Stream auf der Profilseite angezeigt.</p>
<p><strong>Unternehmensseiten in Google+ folgen<br />
</strong>Google+ Mitglieder können Unternehmens- oder Produktseiten bei Interesse in ihre Kontakt-Kreise integrieren. Nach Einsortierung in diesen Kreisen erscheinen die Beiträge des Unternehmens automatisch im Stream des Google+ Nutzers. Auf diese Weise können Unternehmen Interessenten mit aktuellen News und Produktinformationen versorgen.</p>
<p><strong>Die „+1“ Schaltfläche<br />
</strong>Mitglieder von Google+ können durch den +1 Button Seiten und Beiträge des Social Media Networks öffentlich im Internet weiterempfehlen. Unternehmen können den +1 Button auch auf der eigenen Firmenwebsite einbinden, um neue Kontakte auf Google+ zu gewinnen.  Jeder  Klick auf die +1 Schaltfläche wird addiert, so dass Unternehmen die Resonanz auf ihre Seiten und Beiträge direkt einsehen können.   </p>
<p><strong>„+1“ Beiträge teilen<br />
</strong>Kontakte können die Seiten oder Beiträge, die sie als „+1“ markiert haben, mit ihren Kreisen teilen und kommentieren. Die geteilten Inhalte erscheinen im Stream des Kontakts, dort können sie wiederum von dessen Kreisen gesehen werden. Auf diese Weise verbreiten sich  Inhalte von Unternehmen weitreichend und viral.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Die Vernetzung von Google+ mit anderen Google-Diensten<br />
</strong>Durch die Vernetzung der verschiedenen Google-Dienste, werden Google+ Unternehmensseiten und darüber geteilte Informationen auch in den Ergebnislisten der Google Suchmaschine angezeigt. Jeder Klick auf den „+1“ Button der Unternehmensseite oder einer darüber geteilten Information wird von Google wie eine Empfehlung gewertet. Klicken viele Kontakte den „+1 Button“ einer Unternehmensseite an, können diese Empfehlungen positive Auswirkungen auf das Ranking in den Ergebnislisten der Suchmaschine haben. Das sorgt für eine bessere Sichtbarkeit der Unternehmensseite im Internet. Dadurch können potentielle Kunden auf die Google+ Seite geleitet werden, auch wenn diese kein Mitglied im Social Media Dienst sind.</p>
<p>Unternehmen können auf Google+ umfangreiche und aktuelle Informationen bereitstellen und erreichen Interessenten und Kunden direkt. Eine Unternehmensseite auf Google+ fördert die Kundenbindung, da Kunden Unternehmensbeiträge kommentieren und mit dem „+1“-Button weiterempfehlen können. Empfehlungen führen so gleichzeitig zu einer viralen Verbreitung der Inhalte. Auch wenn Google+ noch nicht die Mitgliederzahl von Facebook erreicht hat, ist Google+ das bisher am schnellsten wachsende Soziale Netzwerk. Durch die schnelle und weitreichende Verbeitung von Informationen werden Netzwerke wie Google+  für die Unternehmenskommunikation immer wichtiger. Der Dienst PR-Gateway erleichtert die  <a href="http://www.pr-gateway.de/" target="_blank">Verbreitung von Pressemitteilungen und Informationen auf Social Media Networks</a>. Per Klick werden Unternehmensnachrichten als Social Media News auf den Social Networks veröffentlicht. Informationen auf der Unternehmensseite werden aktualisiert und Kontakte bleiben auf dem Laufenden.</p>
</script>
<span style=''><g:plusone count="true" size="standard"></g:plusone></span><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fpr.pr-gateway.de%2Fglossar-google-plus.html'; szt='Was+ist+eigentlich%3A+Google%2B%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/50/be/widget_50bed288cee5b1f291df6ae132ba128d.js"></script></div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/share?url=http://pr.pr-gateway.de/glossar-google-plus.html&text=Was+ist+eigentlich%3A+Google%2B%3F&via=pr-gateway&related=[Blank]" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://pr.pr-gateway.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Sieben Tipps zur Nutzung von LSI-Keywords in Pressemitteilungen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wurzler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein LSI-Keyword ist ein Schlüsselwort, welches mit einem anderen Keyword themenverwandt ist. Suchmaschinen wie Google ziehen LSI-Keywords zur Relevanzbetrachtung von Webseiten und Online-Dokumenten heran. In der Online-PR gewinnen LSI-Keywords zunehmend an Bedeutung. Die Optimierung von Pressetexten  auf LSI-Keywords kann die Sichtbarkeit in den Ergebnislisten der Suchmaschinen verbessern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein LSI-Keyword ist ein Schlüsselwort, welches mit einem anderen Keyword themenverwandt ist. Suchmaschinen wie Google ziehen LSI-Keywords zur Relevanzbetrachtung von Webseiten und Online-Dokumenten heran. In der Online-PR gewinnen LSI-Keywords zunehmend an Bedeutung. Die Optimierung von Pressetexten  auf LSI-Keywords kann die Sichtbarkeit in den Ergebnislisten der Suchmaschinen verbessern.</strong></p>
<p>Latent Semantic Indexing (LSI) beschreibt den Prozess, verwandte Begriffe und Phrasen zu einem bestimmten Themenfeld zu finden und zuzuordnen. Suchmaschinen wie Google nutzen dieses Verfahren, um Dokumente und Websites in Themenfelder  einzuordnen und auch dann anzuzeigen, wenn das entsprechende Suchwort nicht im Dokument genannt wird. Die Suchmaschinen indexieren Dokumente nach Themen und Inhalten, die von ihrer Bedeutung zum gesuchten Begriff passen. Gibt ein Internetnutzer einen Suchbegriff in eine Suchmaschine ein, werden auch themenverwandte Dokumente in der Ergebnisliste der Suchmaschinen angezeigt. Die Verwendung von LSI-Keywords in Onlinetexten unterstützt die Suchmaschinen bei der Zuordnung von Dokumenten in Themenfelder.<br />
Auch in der Online-PR werden LSI-Keywords zunehmend relevanter. Suchmaschinen gehen davon aus, dass ein Text, der sowohl Hauptkeywords als auch LSI-Schlüsselwörter enthält, besonders themenrelevant ist. Pressetexte, die auf diese Weise keywordoptimiert sind, können in den Ergebnislisten der Suchmaschinen weiter oben erscheinen und erreichen somit mehr Interessenten. Gleichsam steigert die Verwendung von LSI-Keywords die sprachliche Qualität der Onlinetexte, da der Verfasser durch sie Wortwiederholungen vermeidet. Zur Optimierung von PR-Texten, wie zum Beispiel Online-Pressemitteilungen, ist es daher empfehlenswert, relevante LSI-Keywords einzubinden.</p>
<p><strong> </strong><strong>Sieben Tipps für den gezielten Einsatz von  LSI-Keywords</strong></p>
<p><strong>1. Verwenden Sie Synonyme</strong><br />
Ergänzen Sie die wichtigen Schlüsselwörter Ihres Textes durch sinnvolle Synonyme. Das sind  sinnverwandte Wörter des gleichen Begriffs. Beispielsweise können Sie für das Keyword  &#8220;Pressemeldung&#8221; auch den Begriff &#8220;-Mitteilung&#8221; oder &#8220;-Nachricht&#8221; verwenden.</p>
<p><strong>2. Nutzen Sie Begriffe, nach denen häufig gesucht wird<br />
</strong>Sie sollten in Online-Pressemitteilungen Keywords verwenden, die entsprechend häufig in Suchmaschinen wie Google  eingegeben werden. Zur Bestimmung der Relevanz können Sie die Begriffe beispielsweise im Keywordtool von Google Adwords eingeben. Das Programm zeigt die Häufigkeit der Suchanfragen für bestimmte Begriffe an und liefert gleichzeitig Vorschläge für themenverwandte Begriffe.</p>
<p><strong>3. Verwenden Sie semantische Suchmaschinen zur Begriffsfindung</strong><br />
Semantische Suchmaschinen im Internet wie der MetaGer Web Assoziator zeigen Begriffe an, die mit einem bestimmten Keyword in Verbindung stehen. Tragen Sie Ihr übergeordnetes Schlüsselwort  in das Suchfeld ein, die Suchmaschine liefert eine Liste mit LSI-Keywords für diesen Begriff. Diese LSI-Keywörter können Sie danach wieder mit dem Tool von Google Adwords auf ihre Relevanz überprüfen. Termini mit hoher Relevanz können Sie für Ihre Texte verwenden.</p>
<p><strong>4. Legen Sie eine LSI-Keywordliste an</strong><br />
Für jedes Thema können Sie eine individuelle Schlüsselwortliste erstellen. Schreiben Sie das Hauptkeyword als ersten Punkt in die Liste und sortieren Sie themenverwandte LSI-Schlüsselwörter nach Relevanz in die Liste ein. Auf diese Weise bauen Sie sich eine wertvolle Sammlung von Keywords auf, die Sie bei der Erstellung von Pressetexten dauerhaft verwenden können.</p>
<p><strong>5. Achten Sie auf die korrekte Rechtschreibung</strong><br />
Auch wenn es banal klingt, Sie sollten bei der Verwendung von Schlüsselwörtern auf die richtige Schreibweise achten. Nur korrekt geschriebene Schlüsselwörter sind auch als solche von den Suchmaschinen interpretierbar. Für manche Begriffe existieren unterschiedliche Schreibweisen. Gerade englischsprachige Begriffe werden gerne in die deutsche Sprache integriert und umgestaltet. LSI-Keywords werden so beispielsweise zu LSI-Keywörtern. Differierende Schreibweisen können zu unterschiedlichen Suchergebnissen führen. Prüfen Sie verschiedene Schreibweisen der LSI-Keywörter auf ihre Relevanz und entscheiden danach, welche Schreibweise optimal ist. Verwenden Sie in einem Pressetext immer dieselbe Schreibweise des Wortes, eine andere Variation der Schreibweise können Sie in späteren Texten verwenden.</p>
<p><strong>6. Beachten Sie die Begriffswelt der Kunden<br />
</strong>Suchen Sie nach Schlüsselbegriffen, die potentielle Kunden mit dem Thema Ihres Textes verbinden. Internetnutzer verwenden bei ihrer Suche eher selten komplizierte Fremdwörter und Fachbegriffe. Besser sind daher intuitive Begriffe aus der Alltagssprache der Zielgruppe.</p>
<p><strong>7. Beobachten Sie Ihre Mitbewerber<br />
</strong>Suchen Sie nach themenverwandten Texten von anderen Mitbewerbern und schauen Sie sich gut platzierte Dokumente in der Ergebnisliste der Suchmaschinen an. Schlüsselwörter aus diesen Texten können Sie ebenfalls in ihre Keywordliste integrieren.<br />
Der Einsatz von Schlüsselwörtern macht Onlinetexte suchmaschinenfreundlicher. LSI-Keywords variieren diese Schlüsselwörter und machen die Texte dadurch für Suchmaschinen und Leser interessanter. Durch LSI-Keywords optimierte Texte erscheinen in den Ergebnislisten weiter vorne und verbessern so deren Auffindbarkeit im Internet. Die <a href="http://www.pr-gateway.de/" target="_blank">Veröffentlichung von Pressemitteilungen  über Presseportale, Social Media und Newsdienste </a>sorgt für eine größere Reichweite und ebenfalls für eine bessere Sichtbarkeit Ihrer Meldungen im Internet .</p>
</script>
<span style=''><g:plusone count="true" size="standard"></g:plusone></span><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fpr.pr-gateway.de%2Ftipps-fuer-lsi-keywords.html'; szt='Sieben+Tipps+zur+Nutzung+von+LSI-Keywords+in+Pressemitteilungen';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/50/be/widget_50bed288cee5b1f291df6ae132ba128d.js"></script></div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/share?url=http://pr.pr-gateway.de/tipps-fuer-lsi-keywords.html&text=Sieben+Tipps+zur+Nutzung+von+LSI-Keywords+in+Pressemitteilungen&via=pr-gateway&related=[Blank]" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://pr.pr-gateway.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist eigentlich: ein Ankertext?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wurzler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Ankertext ist ein Linktext, der mit dem Hyperlink „verankert“ ist. Der Ankertext bezeichnet den meist hervorgehobenen sicht- und klickbaren Teil eines Hyperlinks. Er beschreibt mit einem oder mehreren prägnanten Worten das Ziel des Links und ist somit ein wichtiger Hinweis für den Leser. Auch in der Online-PR spielen Ankertexte eine wichtige Rolle. Ankertexte in Online-Pressemitteilungen können einen wichtigen Beitrag zur Suchmaschinenoptimierung  und zur Kundengewinnung leisten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Ankertext ist ein Linktext, der mit dem Hyperlink „verankert“ ist. Der Ankertext bezeichnet den meist hervorgehobenen sicht- und klickbaren Teil eines Hyperlinks. Er beschreibt mit einem oder mehreren prägnanten Worten das Ziel des Links und ist somit ein wichtiger Hinweis für den Leser. Auch in der Online-PR spielen Ankertexte eine wichtige Rolle. Ankertexte in Online-Pressemitteilungen können einen wichtigen Beitrag zur Suchmaschinenoptimierung  und zur Kundengewinnung leisten.</p>
<p><strong>Mit geeigneten Ankertexten Interesse wecken<br />
</strong>Ankertexte stellen durch die gewählten Begriffe einen Kontext her, der die Erwartung des Lesers bestimmt. Durch eindeutige Begriffe im Ankertext erkennt der Leser auf einen Blick, ob ein Link für ihn interessant ist. Ausgewählte Linktexte können den potentiellen Kunden neugierig machen und ihn dazu bewegen, die verlinkte Webseite zu besuchen. Aus diesem Grund ist die Wahl der relevanten Schlüsselwörter (Keywords) für den Ankertext ein wichtiger Faktor, ob ein Link geklickt wird. Besonders eignen sich Keywords, die in einer direkten thematischen Verbindung mit der verlinkten Seite stehen. Zudem ist eine <a href="http://pr.pr-gateway.de/glossar-keywordanalyse.html" target="_blank">Keywordanalyse</a> hilfreich, um geeignete Schlüsselwörter zu finden.</p>
<p><strong>Ankertexte als Verbindung in Pressemitteilungen nutzen<br />
</strong>Der Einsatz von Ankertexten und die damit verbundenen Hyperlinks schaffen in Online-Pressemitteilungen eine direkte Verbindung zwischen dem Pressetext und dem Unternehmen. Gezielte Links führen die Leser zu weiteren Informationen oder direkt zum Point of Sale. Ankertexte können auf diese Weise ein effektives Marketinginstrument sein und die Kundengewinnung unterstützen.</p>
<p><strong>Durch Ankertexte das Ranking in Suchmaschinen verbessern<br />
</strong>Suchmaschinen berücksichtigen bei der Relevanzbewertung von Webseiten auch den Ankertext des eingebundenen Links. Sie gehen davon aus, dass der Textlink den Inhalt der Webseite, auf die er verweist, sinngemäß beschreibt und deshalb relevant ist.  Eine  geeignete Begriffswahl im Ankertext kann das Ranking der verlinkten Seite in den Suchmaschinen verbessern.<br />
 <br />
Pressemitteilungen auf Presseportalen können durch Links mit entsprechenden Ankertexten auf die Website einer Firma oder eines bestimmten Produktes zurückverweisen. Suchmaschinen werten diese Backlinks von anderen Webseiten wie Empfehlungen. Durch die Veröffentlichung einer PR-Mitteilung auf vielen verschiedenen <a href="http://www.pr-gateway.de/" target="_blank">Presseportalen, Social Media und Newsdiensten </a>wird die Anzahl der gleichlautenden Ankertexte mit den entsprechenden Backlinks erhöht.<br />
Backlinks von vielen hochwertigen und thematisch relevanten Websites verbessern das Ranking der eigenen Website in den Ergebnislisten der Suchmaschinen und sorgen somit für eine bessere Sichtbarkeit im Internet.</p>
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		<title>Adenion GmbH spendet an SOS-Kinderdorf in Kambodscha</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 13:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Prall</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Adenion GmbH übernimmt eine weitere SOS-Dorfpatenschaft, diesmal für das Kinderdorf Angkor-Siem Reap in Kambodscha.
Alle Kunden und Interessenten von PR-Gateway konnten sich an der Weihnachtsabstimmung beteiligen und mitbestimmen, welches SOS-Kinderdorf mit einer Dorf-Patenschaft unterstützt wird. Mit 56 Prozent der Stimmen wählte die Mehrheit das SOS-Kinderdorf Angkor-Siem Reap in Kambodscha.
Gute Taten mit Tradition
Seit 2005 engagiert sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Adenion GmbH übernimmt eine weitere SOS-Dorfpatenschaft, diesmal für das Kinderdorf Angkor-Siem Reap in Kambodscha.</h2>
<p>Alle Kunden und Interessenten von PR-Gateway konnten sich an der Weihnachtsabstimmung beteiligen und mitbestimmen, welches SOS-Kinderdorf mit einer Dorf-Patenschaft unterstützt wird. Mit <a href="http://pr.pr-gateway.de/weihnachts-spenden-aktion.html" target="_blank">56 Prozent der Stimmen wählte die Mehrheit das SOS-Kinderdorf Angkor-Siem Reap in Kambodscha</a>.</p>
<p><strong>Gute Taten mit Tradition</strong><br />
Seit 2005 engagiert sich die Adenion GmbH als Dorf-Pate für die SOS-Kinderdörfer. In den zurückliegenden Jahren übernahm das Grevenbroicher Unternehmen unter anderem Dorfpatenschaften für SOS-Kinderdörfer in Haiti, der Dominikanischen Republik und Vietnam. Diese Tradition wird auch in 2012 fortgesetzt. „Die Entscheidung für eine Dorf-Patenschaft ist für uns ein sinnvolles Engagement, denn sie stellt eine langfristige Hilfe dar, die über die akute Notsituation hinaus geht.“ erläutert Melanie Tamblé, Geschäftsführerin der ADENION GmbH, Betreiber von PR-Gateway.<br />
Die Dorfpatenschaft der SOS-Kinderdörfer sichert die Infrastruktur der Dorfgemeinschaft und unterstützt den Aufbau von Schulen, Krankenhäusern und sozialen Einrichtungen für die Kinder. In den Dorfgemeinschaften erhalten die Kinder eine fundierte Schul- und Berufsausbildung, die ihnen eine reelle Chance für eine selbstbestimmte Zukunft eröffnet.</p>
<p><strong>Die Ergebnisse der Weihnachtsaktion</strong><br />
Im November und Dezember 2011 rief die Adenion GmbH Kunden und Interessenten dazu auf, mit ihrer Stimme an der Weihnachtsaktion teilzunehmen. Im Rahmen dieser Aktion wurde das SOS-Patendorf 2012 gesucht.<br />
Zur Wahl standen drei SOS-Kinderdörfer in Kambodscha, Laos und Thailand. Alle drei Kinderdörfer waren von den schweren Überschwemmungen des letzten Jahres betroffen. Die Mehrzahl der Wähler entschieden sich für das SOS-Kinderdorf Angkor-Siem Reap in Kambodscha.</p>
<p><strong>Das SOS-Kinderdorf Angkor-Siem Reap in Kambodscha</strong><br />
In 2011 ereigneten sich die schwersten Überschwemmungen seit zehn Jahren. Die Fluten überschwemmten in Kambodscha unter anderem auch die bei Touristen beliebte Tempelanlage Angkor Wat. An der Hauptstraße zu dieser Tempelanlage liegt das SOS-Kinderdorf in Angkor-Siem Reap.<br />
Hinzu kommt die Zerstörung von ca. 300.000 Hektar Reisfeldern entlang des Mekongs. In einem Land, das generell unter Hunger leidet, bedeutet dies eine rapide Verschlechterung der Versorgung und der Lebensqualität.<br />
Bereits seit 1999 sind die SOS-Kinderdörfer in Kambodscha tätig und betreiben inzwischen acht Dorfgemeinschaften. Sie bieten besonders Waisenkindern ein Zuhause, Fürsorge, Schutz und den Start in ein selbstbestimmtes Leben.</p>
<p>Weitere Informationen, Bilder und Publikationen stehen <a href="http://www.pr-gateway.de/presse" target="_blank">im PR-Gateway Presse-Center</a> zum Download zur Verfügung.</p>
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		<title>Was ist eigentlich: YouTube?</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Prall</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen der Online-PR]]></category>
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		<description><![CDATA[YouTube wurde im Jahr 2005 gegründet und ist mit mehr als drei Milliarden Aufrufe pro Tag das führende Internet-Videoportal. Die Besucher der Website können Videos kostenlos ansehen. Angemeldete Nutzer erhalten zudem ein eigenes kostenfreies YouTube-Konto und haben die Möglichkeit, Videos hochzuladen, zu bewerten und zu kommentieren. Unternehmen können YouTube nutzen, um ihre Zielgruppen direkt zu erreichen und sie stets mit aktuellen Videos auf dem Laufenden zu halten. Die über YouTube veröffentlichten Videos erreichen sowohl Medienmittler auch Kunden und Interessenten direkt. So wird  YouTube für die Unternehmenskommunikation immer wichtiger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>YouTube wurde im Jahr 2005 gegründet und ist mit mehr als drei Milliarden Aufrufen pro Tag das führende Internet-Videoportal. Die Besucher der Website können Videos kostenlos ansehen. Angemeldete Nutzer erhalten zudem ein eigenes kostenfreies YouTube-Konto und haben die Möglichkeit, Videos hochzuladen, zu bewerten und zu kommentieren. Unternehmen können YouTube nutzen, um ihre Zielgruppen direkt zu erreichen und sie stets mit aktuellen Videos auf dem Laufenden zu halten. Die über YouTube veröffentlichten Videos erreichen sowohl Medienmittler auch Kunden und Interessenten direkt. So wird  YouTube für die Unternehmenskommunikation immer wichtiger.<br />
YouTube ist derzeit in 25 Ländern verfügbar, wodurch die hochgeladenen Videos eine hohe Reichweite erzielen. Laut eigenen Angaben werden über 48 Stunden Videomaterial in einer Minute auf YouTube hochgeladen und innerhalb eines Jahres über 700 Milliarden Videos wiedergegeben.</p>
<p><strong>Nutzer-Konten bei YouTube<br />
</strong>Jeder angemeldete YouTube-Nutzer erhält eine eigene Seite, den sogenannten YouTube-Kanal. Diesen kann der Nutzer individuell gestalten. Dabei kann er beispielsweise das Hintergrundbild und den Kanal-Titel anpassen. Des Weiteren ist es möglich, den Aufbau des Kanals selbst zu bestimmen, indem man verschiedene Module wie ‚Kommentare’, ‚Abonnenten’ und ‚Letzte Aktivität’ hinzufügt. Auf dem persönlichen YouTube-Kanal werden je nach Einstellung alle öffentlich freigegebenen Videos über die Playlists, die Uploads und die Favoriten angezeigt. Außerdem enthält der Kanal persönliche Daten des Nutzers wie Name, Alter und Dauer der Mitgliedschaft.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://pr.pr-gateway.de/wp-content/uploads/2012/01/Youtube_PR-Gateway.jpg"><img class="size-full wp-image-1453 aligncenter" title="Youtube_PR-Gateway" src="http://pr.pr-gateway.de/wp-content/uploads/2012/01/Youtube_PR-Gateway.jpg" alt="" width="569" height="418" /></a></p>
<p><strong>Favoriten anlegen<br />
</strong>Über ein YouTube-Konto können die Nutzer Videos als Favoriten speichern. Das Anlegen von favorisierten Videos in einer eigenen Liste erspart dem Nutzer die erneute Suche nach bestimmten Videos, die er häufiger aufruft. Zum Hinzufügen eines Videos zu den Favoriten klickt man unter dem Video auf ‚Hinzufügen zu’ und wählt dann aus, ob das Video zu den Favoriten oder zu der Playlist hinzugefügt werden soll. Außerdem ist es auch möglich, YouTube-Kanäle zu abonnieren.</p>
<p><strong>Kommentieren und Bewerten von Videos<br />
</strong>Angemeldete Nutzer haben die Möglichkeit, ein Feedback in Form eines Kommentars unterhalb des Videos zu setzen. Die Kommentare müssen allerdings nicht nur aus Text bestehen. Es ist auch möglich, mit einem Video zu antworten. Um ein Video zu bewerten, kann man einen ‚Like’-Button in Form eines Daumens, der nach oben zeigt oder einen ‚Don’t like’-Button in Form eines Daumens, der nach unten zeigt, anklicken.</p>
<p><strong>YouTube-Videos auf anderen Websites</strong><br />
Die auf YouTube veröffentlichten Videos kann man auch auf anderen Websites einbinden. So lassen sich Videos über Social Media wie Facebook und Twitter mit anderen Nutzern teilen oder auf der eigenen Website beziehungsweise dem eigenen Blog einbinden. Da es jedem Besucher der Website von YouTube möglich ist, Videos an anderer Stelle einzubinden, wird eine weitreichende Verbreitung unterstützt. Möchte ein Website-Besucher ein Video auf einer anderen Seite einbinden, kann er den Einbettencode des jeweiligen Videos abrufen, indem er unter dem Video ‚Teilen’ und ‚Einbetten’ auswählt. Anschließend muss der Nutzer diesen Code im eigenen Quelltext einfügen. Außerdem sind an dieser Stelle Buttons zu finden, über die das Video auf den verschiedenen Social Media Portalen wie Facebook, Google+ und Twitter eingebunden werden kann.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://pr.pr-gateway.de/wp-content/uploads/2012/01/YouTube_Einbetten.jpg"><img class="size-full wp-image-1458 aligncenter" title="YouTube_Einbetten" src="http://pr.pr-gateway.de/wp-content/uploads/2012/01/YouTube_Einbetten.jpg" alt="" width="575" height="421" /></a></p>
<p><strong>Statistiken von YouTube-Videos<br />
</strong>Um die Resonanz eines hochgeladenen Videos zu sehen, wird die Anzahl der Aufrufe rechts unterhalb des Videos angezeigt. Über den Button ‚Videostatistiken anzeigen’ ist es zudem möglich, eine detaillierte Statistik zu erhalten. Eine solche Statistik enthält eine Grafik der gesamten Aufrufe bis zu Tagesdatum. Innerhalb dieser Grafik werden Ereignisse wie Weiterleitungen und Einbettungen mit Datum dokumentiert. Zudem erhält man eine Übersicht über die Zielgruppen und eine Kartenansicht, in welchen Ländern das Video beliebt ist.</p>
<p><strong>Verwendung in der Unternehmenskommunikation<br />
</strong>YouTube lässt sich auch in der Unternehmenskommunikation einsetzen. Videos sorgen für den Aufbau eines modernen Unternehmensimages. YouTube eignet sich beispielsweise für die Verbreitung von Video-Präsentationen, Produktpräsentationen, Bedienungsanleitungen, Aufzeichnungen von Pressekonferenzen oder Interviews. Um das Video Kunden und Interessenten leichter zugänglich zu machen, kann man es auf der Unternehmenswebsite sowie auf dem Corporate Blog einbinden. Für eine weitreichende Bekanntmachung und Verbreitung neuer Videos, eignen sich Online Pressemitteilungen, Social Media News oder Posts auf Facebook, Twitter und Co. Über einen Link zum Video, lässt sich die Anzahl der Aufrufe erhöhen. Um Kunden, Interessenten und Abonnenten des YouTube-Kanals stets auf dem Laufenden zu halten, ist es empfehlenswert, regelmäßig neue Videos zu veröffentlichen und zu verbreiten.</p>
<p><strong>Videos in Pressemitteilungen<br />
</strong>In Online Pressemitteilungen ergänzen Videos das klassische Bildmaterial, visualisieren den Meldungstext besser und sorgen für eine dynamischere Gestaltung der Mitteilungen. Videos können auch selbst Inhalt einer Pressemitteilung sein.<br />
Für eine weitreichende Verbreitung sollte man die auf YouTube veröffentlichten Videos mit den entsprechenden Pressemitteilungen auf zahlreichen Presseportalen veröffentlichen. Bei der Veröffentlichung einer Pressemitteilung mit dazugehörigem Video wird das eingebettete Video unter dem Meldungstext angezeigt. Von den meisten Presseportalen wird der Einbettencode von YouTube bevorzugt, da dieser Code ohne Probleme eingebunden werden kann. Daher eignen sich YouTube-Videos für die Veröffentlichung auf Presseportalen am besten. Die Veröffentlichung von Pressemitteilungen über zahlreiche Presseportale kann somit die Auffindbarkeit der Videos in den Suchmaschinen verbessern und die Reichweite im Web erhöhen.<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Die 4 wichtigsten Tipps für den Einsatz von YouTube-Videos in der Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p><strong>1. Professionelle Videos<br />
</strong>Achten Sie bei der Erstellung von Videos auf eine gute Bild- und Tonqualität. Mit dem entsprechenden Know-how und der notwendigen Ausrüstung ist es möglich, professionelle Videos selbst zu erstellen.</p>
<p><strong>2. Informative und spannende Videos<br />
</strong>Vor allem zu Beginn des Videos ist der Aufbau der richtigen Spannung wichtig, damit Ihre Zielgruppen sich Ihr Video auch anschauen. Stellen Sie informative und interessante Videos mit Inhalten bereit, die Ihre Zielgruppen auch wirklich interessieren. Anleitungen, Tutorials sowie lebendige Interviews und Präsentationen sind beliebte Videoinhalte.</p>
<p><strong>3. Videos im Corporate Design<br />
</strong>Ihre YouTube-Videos sollten an das Corporate Design des Unternehmens angepasst sein. So erhöhen Sie den Wiedererkennungswert.</p>
<p><strong>4. Videos für Suchmaschinen optimieren<br />
</strong>Aussagekräftige Inhaltsbeschreibungen für Ihre Videos unterstützen die Auffindbarkeit in den Suchmaschinen. Integrieren Sie dort relevante Keywords. Verwenden Sie auch in den Dateinamen und in den Titeln Ihrer Videos relevante Keywords.</p>
<p>Weitere Tipps sind auf dem Blog von PR-Gateway im Beitrag ‚<a title="Blogbeitrag: 11 Tipps für Videos" href="http://pr.pr-gateway.de/tipps-videos-als-effektives-pr-und-marketing-instrument.html" target="_blank">11 Tipps für Videos als effektives PR- und Marketing-</a>Instrument’ zu finden.</p>
<p>Auf YouTube veröffentlichte Videos sind ein effektives Marketing- und PR-Instrument. Interessante und ansprechende Videos machen Online-Pressemitteilungen dynamischer. Umgekehrt lassen sich Videos über Online-Pressemitteilungen schneller bekannt machen und verbreiten. Eine <a title="Pressemitteilungen auf Presseportalen, in Newsdiensten und Social Media veröffentlichen" href="http://www.pr-gateway.de/" target="_blank">Veröffentlichung von Videos über Presseportale, Social Media und Newsdienste</a> sorgt für mehr Reichweite und eine bessere Sichtbarkeit im Internet.</p>
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<span style=''><g:plusone count="true" size="standard"></g:plusone></span><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fpr.pr-gateway.de%2Fglossar-youtube.html'; szt='Was+ist+eigentlich%3A+YouTube%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/50/be/widget_50bed288cee5b1f291df6ae132ba128d.js"></script></div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/share?url=http://pr.pr-gateway.de/glossar-youtube.html&text=Was+ist+eigentlich%3A+YouTube%3F&via=pr-gateway&related=[Blank]" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://pr.pr-gateway.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Deutsche Unternehmen nutzen Social Media zu 80 Prozent für ihre B2C Kommunikation  Zahl des Monats Januar</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 15:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Prall</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing und PR Studien]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Social Media sind bereits ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskommunikation geworden. Eine Studie des ‚Arbeitskreises Social Media in Unternehmen’ zeigt, dass 70 Prozent der befragten deutschen Unternehmen Social Media nutzen. Ganze 80 Prozent dieser Unternehmen verwenden Social Media Plattformen für Ihre B2C (Business to Consumer = Unternehmenskommunikation mit Konsumenten) Kommunikation. Aber auch für den Austausch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Social Media sind bereits ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskommunikation geworden. Eine Studie des ‚Arbeitskreises Social Media in Unternehmen’ zeigt, dass 70 Prozent der befragten deutschen Unternehmen Social Media nutzen. Ganze <strong>80 Prozent dieser Unternehmen verwenden Social Media Plattformen für Ihre B2C</strong> (Business to Consumer = Unternehmenskommunikation mit Konsumenten) Kommunikation. Aber auch für den Austausch im B2B-Bereich (Business to Business = Unternehmenskommunikation mit Firmenpartnern und -kunden) werden Blogs, Foren und Netzwerke genutzt. In der B2B-Kommunikation setzen 67 Prozent der Unternehmen auf Social Media.</p>
<p>Der wichtigste Aspekt der Social Media ist dabei die große Reichweite und die hohe Verbreitungsgeschwindigkeit. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die meisten Unternehmen S<strong>ocial Media vor allem in der PR, Werbung und im Vertrieb einsetzen</strong>. Im Rahmen der Studie gaben 60 Prozent der Befragten an, die Social Media Angebote im Bereich Public und Media Relations einzusetzen. Für Werbemaßnahmen nutzen <strong>44 Prozent </strong>der Unternehmen Social Media.<br />
Wenig Anwendung finden Social Media Portale im Bereich Forschung und Entwicklung (F &amp; E). Der Grund hierfür liegt nach Ansicht des ‚Arbeitskreises Social Media in Unternehmen’ in der rudimentären Nutzung der Portale als Dialoginstrument. Kommentare von Fans und Followern können zur Verbesserung und Neuentwicklung von Produkten beitragen. Jedoch setzen erst 18 Prozent der befragten Unternehmen die Kommentarfunktion für die Weiterentwicklung der Produktpalette ein.</p>
<p>In Zukunft könnten Unternehmen die Social Media noch stärker für die Trendforschung nutzen. Über die Kommentarfunktion geben andere Netzwerker und Blogleser wichtige Indizien für die Verbesserung und den Ausbau von Angeboten und Services des Unternehmens. Im Gegenzug sollten die Unternehmen auch bereit sein, mit den Zielgruppen in einen Dialog zu treten und Kommentare adäquat zu beantworten.</p>
<p>Weiterführende Informationen zu dieser Studie stehen auf<a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/190101/umfrage/einsatz-von-social-media-nach-unternehmensbereichen/ " target="_blank"> Statista.de</a> und <a href="http://www.planung-analyse.de/news/pages/protected/Dabei-sein-ist-alles-_4616.html " target="_blank">planung-analyse.de</a> zur Verfügung.</p>
</script>
<span style=''><g:plusone count="true" size="standard"></g:plusone></span><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fpr.pr-gateway.de%2Feinsatz-social-media-in-b2c-kommunikation.html'; szt='Deutsche+Unternehmen+nutzen+Social+Media+zu+80+Prozent+f%C3%BCr+ihre+B2C+Kommunikation+%3Cbr%2F%3E+Zahl+des+Monats+Januar';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/50/be/widget_50bed288cee5b1f291df6ae132ba128d.js"></script></div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/share?url=http://pr.pr-gateway.de/einsatz-social-media-in-b2c-kommunikation.html&text=Deutsche+Unternehmen+nutzen+Social+Media+zu+80+Prozent+f%C3%BCr+ihre+B2C+Kommunikation+%3Cbr%2F%3E+Zahl+d...&via=pr-gateway&related=[Blank]" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://pr.pr-gateway.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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